Reiki, Licht & Heilung Webseite von E. Stier

Newsletter #2/2008

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Willkommen zum Lichtsegen-Newsletter #2 in 2008.

Nun sind es schon 10 Jahre, die ich zu der jährlichen buddhistischen Lehrveranstaltung mit S. H. Dalai Lama in Europa fahre: Angefangen hatte es für mich 1998 mit seinem Besuch in der Lüneburger Heide in Schneverdingen mit 7 Tagen Belehrung und der Avalokiteshvara-Initiation, dies ist eine Einweihung in die Praxis des unendlichen Mitgefühls. Nächstes Jahr wird S. H. auch wieder zu einer buddhistischen Veranstaltung in Deutschland sein, im Sommer 2009 kommt er nach Frankfurt.

Dieses Jahr mußte ich im Mai etwas weiter reisen, um ihn zu wiederzusehen: Übersetzen nach England, mal wieder falsch herum fahren..., und um London rum bis nach Nottingham hoch. Wiederum war es ein großer Segen, Belehrungen und eine Einweihung von ihm empfangen zu dürfen. Dies hat mich zu einem der Artikel dieses Newsletters inspiriert: Praktizieren für eine bessere, liebevollere Welt.

Ein zweiter Artikel befaßt sich mit dem Reiki-Mentalsymbol und seinen Möglichkeiten. Allzu oft wird diesem wichtigen Lehrinhalt des 2. Reiki-Grades viel zu wenig Beachtung geschenkt.

Ich hoffe, dir mit diesen Texten hilfreiche Anregungen geben zu können und freue mich, wenn diese heilsam und segensreich umgesetzt werden. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben, das Lichtsegen-Programm bleibt wie gehabt, natürlich sind aber auch wieder ein paar neue Einweihungen in Heilstrahlen von Engeln und Gottheiten hinzugekommen, und einzelne Texte sind erweitert bzw. überarbeitet worden, wie z.B. das Heft zum 2. Reiki-Grad. Die neuen Dao Reiki Seminare erfreuen sich einiger Beliebtheit, so sind weitere zusätzliche Wochenend-Termine ins Programm aufgenommen worden, Anmeldung bitte wie bei allen Lichtsegen-Seminaren bis 3 Wochen vor dem Seminar. Der 3. Grad des Dao Reiki wird ab 2009 gelehrt werden, vorher ist dies leider nicht möglich, das Skript braucht noch seine Zeit.

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Noch eine kurze Anmerkung in eigener Sache:

Ein sogenanntes "Lichtsegen-Team" existiert nicht, will sich da etwa jemand mit fremden Federn schmücken? Qualität und Inhalt aller Einweihungen, aller Webseiten, aller Seminarbegleithefte und Einweihungstexte vom Lichtsegen beruhen einzig und allein auf der Arbeit von Einar Stier. Natürlich hat in hohem Ausmaß die Hilfe der geistigen Welt, ohne die all dies gar nicht möglich wäre, zu Segen und Heilkraft des Lichtsegens beigetragen. Auch aus der täglichen Praxis habe ich viel gelernt und so waren manche Erfahrungen und Rückmeldungen der Patienten und Schüler sicherlich hilfreich. Einzig und allein verantwortlich aber für alles an Texten und Einweihungen, die vom Lichtsegen stammen, inhaltlich wie qualitativ, ist meine Wenigkeit und niemand sonst.

 

Möge dir das Lesen Freude bereiten, mögen alle Wesen glücklich sein.

                                                                       dein Einar Stier

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In diesem Newsletter findest du:

Fernübertragungen:  Christuslicht am 31.12.08 zur Weltfriedensmeditation von 13°° bis 14°°. Reiju, die Original-Form der Reiki-Einweihung von Mikao Usui Sensei, gibt es wieder am 30. November 2008 um 18°°.

 

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Das Mentalsymbol im 2. Reiki-Grad

Seit über 20 Jahren arbeite ich in Behandlungen mit dem 2. Reiki-Grad seit über 10 Jahren lehre ich selbst den 2. Grad und fast genauso lange kommen Reiki-Meister aus allen Traditionen zur Fortbildung zu mir. So darf ich wohl sagen, daß ich einen kleinen Eindruck darüber gewonnen habe, wie umfassend oder mangelhaft die Ausbildungen im 2. Reiki-Grad in Deutschland sind. Und es erstaunte mich immer wieder, wie wenig dem Mentalsymbol Beachtung geschenkt worden war in den Seminaren zum 2. Reiki-Grad. Dabei ist es ein ganz wesentlicher Bestandteil und hat - wenn richtig angewandt - großes Heilungspotential. Deshalb versuche ich in diesem Artikel ein wenig die Möglichkeiten des Mentalsymbols zu beleuchten, in der Hoffnung, daß dies dem einen oder anderen hilfreiche Aufschlüsse gibt im Anwenden wie auch im Lehren.

 

Der Name Mentalsymbol für das SHK sagt schon aus, daß wir hiermit auf der mentalen Ebene heilsam wirken. Doch was genau ist damit gemeint? Ursprünglich bei Usui Sensei wurde es das "Heilen von Gewohnheiten" genannt. Dies zu verstehen, muß ich ein wenig ausholen und buddhistische Erkenntnis von Wesen und Funktionsweise des menschlichen Geistes erläutern:

Das reine Wesen des menschlichen Geistes ist leer und offen wie der Himmel, in meditativem Zustand ziehen die Gedanken und Emotionen vorüber wie die Wolken am Himmel, ohne daß sich der Himmel dabei gestört fühlen würde. Der weltliche Geist hingegen ist gefangen in den Wolken, gefangen in Begierden und Abneigungen und unwissend über seinen wahren Ursprung, den klaren Himmel. So ist alles gewohnheitsmäßige Denken und Fühlen, alles Identifizieren, jegliche Erwartung oder Befürchtung, sind Angst und Hoffnung doch immer nur so real wie wir selbst ihnen Macht geben über unseren Geist. Und so ist unser Denken, unser Fühlen nichts als eine Gewohnheit, sie besitzen keine absolut objektive Realität, - auch wenn wir oftmals im Alltag so agieren, - und somit läßt sich jede Denkweise, jede Konditionierung auch ändern. Ich kann mich ärgern oder in Geduld üben. Ich kann gleichgültig und abweisend oder liebevoll und mitfühlend auf jede mitmenschliche Situation reagieren. Ich kann selbstgerecht und stolz, launisch und anmaßend daherkommen oder mich im Umgang mit dem Nächsten in Demut und Bescheidenheit üben. Gerade im alltäglichen Umgang mit der eigenen Familie oder dem Partner wird wenig auf die Verletzbarkeit des anderen geachtet und es mangelt an gegenseitiger Achtung und Wertschätzung. Doch es sind nichts als Gewohnheiten, Konditionierungen, nach deren Muster wir unfreiwillig in zwanghafter Art und Weise funktionieren und wir tun uns schwer, in angespannten Situationen einmal anders zu sein, anders zu denken oder weniger ichbezogen emotional zu reagieren.

 

Und da kommt die Heilkraft des Mentalsymbols ins Spiel. Seine Kraft dringt tief ins Unterbewußtsein ein und kann von dort aus Veränderungen im Geist initiieren, die nach einer Weile auch in schwierigeren Lebenssituationen greifen und stabil sind. Reines Nachdenken mag uns oft dazu führen, die eine oder andere Denkweise oder Emotion ändern zu wollen, doch die Macht der Gewohnheit läßt uns immer wieder in die alten Muster zurückfallen. Schnell ist der Geist abgelenkt im Außen, die Achtsamkeit nach innen wieder verloren, und schon sind wir wieder in alte Muster verstrickt, eine endlose Zwickmühle, der wir weder mit Ablenkungen noch mit Selbstrechtfertigungen oder Rationalisierungen wirklich entfliehen können. Mit dem Mentalsymbol haben wir da ein sehr effektives und hilfreiches Werkzeug, alte Konditionierungen endgültig zu lösen und neue heilsamere zu etablieren.

 

Doch nun zur praktischen Anwendung: Wie wird die Heilkraft des SHK richtig genutzt?

Klar, einfach und sehr eindringlich ist die Methode aus dem ursprünglichen japanischen Reiki wie Usui Sensei sie selbst gelehrt und praktiziert haben soll. Man sitzt aufrecht und ist klar und frei von jeglicher Ablenkung im Geiste. Ohne diese Achtsamkeit und einsgerichtete Aufmerksamkeit auf diese Praxis des Heilens von Gewohnheiten allerdings funktioniert diese Technik kaum, Voraussetzung ist also die Fähigkeit, den eigenen Geist auf einem Punkt zu halten. Das Hara ist die Mitte unseres Wesens, von dort aus geschieht alles. Und so liegt eine Hand vor dem Hara, die andere Hand auf der Stirn. Das Mentalsymbol wird in die Hand auf der Stirn eingegeben, und in diese Hand gebe ich auch die Vorstellung der gewünschten erlösten Denk- und Seinsweise ein. Ist die Hand auf der Stirn auf diese Weise programmiert und aufgeladen, lege ich sie dann auf die andere Hand auf das Hara und lasse die Energie vom Hara aus in meinem Körper und auf allen Ebenen einwirken. Auch dabei bin ich frei von Ablenkung, still und klar.

Im westlichen Reiki werden andere Techniken der Mentalbehandlung gelehrt zur Eigenbehandlung, für die Behandlung anderer sowie zur Fernbehandlung. Das Mentalsymbol und das Kraftsymbol werden in den meisten Fällen oben auf dem Kopf in das Kronenchakra gezeichnet, die Hände werden aufgelegt, und der Name des Empfängers dreimal gesagt; und dann wird die Affirmation für eine kurze Weile konzentriert eingegeben, danach bleiben die Hände auf dem Kopf und lassen die Affirmation weiter einwirken.

Soweit ist dies eine ganz einfache Technik. Beim Eingeben der Affirmation allerdings sollte man bestimmte Regeln beachten, damit es auch tatsächlich wirksam und heilsam beim Empfänger ankommt. Eine Affirmation muß immer ausschließlich positiv formuliert sein, und sollte kurz und prägnant sein. Was im Unterbewußtsein ankommt, ist aber auch immer das gesamte Bild, die gefühlte Vorstellung, die eingegeben wird! Während wir den Satz der Affirmation aufsagen, müssen auch das Bild und das Gefühl dabei rein positiv und erlöst sein, denn dies wirkt noch viel mehr als die Worte, die wir aufsagen.

Wenn jemand eingibt: "Ich bin geduldig und liebevoll in der Pflege der Schwiegermutter", dabei aber eigentlich fühlt: "Oh Gott, die Arme, nun muß sie auch noch die Schwiegermutter pflegen", kommt letzteres an und macht eher deprimiert als glücklich. Wir müssen also sehr darauf achten, daß auch die emotionale Energie und das vorgestellte Bild während des Eingebens erlöst und rein positiv sind. Die emotionale Energie wirkt mehr noch als die gedachte Energie auf den Empfänger. So wir dies wissen und entsprechend nutzen, ist die Mentalbehandlung sehr kraftvoll und kann viele alte Gewohnheiten in neue erlöste umwandeln. Es sollte also nicht nur ein Satz heruntergesagt werden, sondern eine intensiv gefühlte (!) Vorstellung in Verbindung mit dem Satz eingegeben werden. Dann ist eine solche Mentalbehandlung sehr wirkungsvoll und segensreich.

Meist ist eine ganze Reihe von Mentalbehandlungen mit ein und derselben Affirmation zu empfehlen an auf einander folgenden Tagen, möglichst auch morgens, mittags und abends, damit sich auch tiefsitzende Gewohnheiten ändern lassen. Ich empfehle meinen Schülern des 2. Reiki-Grades auch immer ein Buch über Affirmationen von Louise L. Hay: " Heile deinen Körper". Körperbereiche und Krankheitsbilder werden in diesem kleinen Büchlein psychosomatisch den falschen unerlösten Denkweisen zugeordnet und Vorschläge gegeben für entsprechende positive Affirmationen. Hilfreich und aufschlußreich für den professionellen Behandler ist auch die Zuordnung der einzelnen Wirbel zu Körperzonen und Denkweisen.

 

Nach einer Mentalbehandlung ist es sinnvoll, darüber Schweigen zu bewahren, um so gar nicht erst störende Gedanken anderer auf diesen Heilungsprozeß zu ziehen. Wie so oft bei geistigen Übungen ist aller Anfang auch leicht durch äußere Einflüsse des Zweifels Dritter gefährdet, die Gedanken anderer können sich störend auf die eigene Entwicklung auswirken. Dies ist der Grund für die Geheimhaltung, daß man über derlei Dinge wie Mentalsymbol oder auch bestimmte buddhistische Belehrungen und schon gar Einweihungserfahrungen Schweigen bewahrt und darüber nicht mit Fernerstehenden redet.

Nach Jahren der Übung ist der Glaube an das Lichtvolle viele Male durch Erfahrung bestätigt worden, ein kraftvolle Verbindung auf der inneren Ebene zu der geistigen Welt hergestellt worden, und dann sind wir auch so gefestigt, daß Gedanken anderer uns nicht mehr wanken lassen können. In diesem Sinne: Möge sich deine Herzensverbindung zum Licht jeden Tag ein wenig mehr festigen und intensivieren,

 

Möge all die Heilung geschehen, die du erwünschst, gemäß dem Plan der Seele.

 

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8 Tibetische Glückssymbole 8 Tibetische Glückssymbole

Täglich praktizieren für eine bessere Welt

S. H. Dalai Lama ist eine Verkörperung von Avalokiteshvara, vom Buddha des unendlichen, vollkommenen Mitgefühls. Einzig und allein aus reinem, selbstlosen Mitgefühl heraus mit allen leidenden Wesen ist der Dalai Lama unermüdlich in seinem Streben, allen Wesen bestmöglichst zu helfen. Die Ausstrahlung eines derart vollendeten Heiligen läßt wohl niemand unberührt.

Gegen Ende der Veranstaltung im Mai 2008 in Nottingham wurde dem Dalai Lama folgende Frage aus dem Publikum gestellt: "S. H. war so gütig zu uns, wie können wir etwas für Ihn tun?" Und seine Antwort war direkt und klar: "Praktiziere aufrichtig! Werde harmonischer und erschaffe dadurch eine bessere Welt."

Dies zeigt Parallelen zu den Reiki Lebensregeln und läßt sich genauso auf unsere tägliche Reiki-Praxis anwenden. Genau darum geht es bei allen spirituellen Traditionen, dies ist die Essenz der Suche nach dem Höheren und nach einem Lebenssinn: Zähme deinen eigenen Geist, entwickle ein gutes Herz und mache so die Welt ein Stückchen liebevoller.

Herzensgüte entwickeln, das ist es, worum es wirklich geht. Und das ist vielleicht auch das einzige, was unsere Welt tatsächlich besser und schöner machen kann, im Innern wie im Außen. Im New Age wird teilweise für 2012 ein Mensch vorhergesagt, der fast fliegen kann, unglaubliche Fähigkeiten der Hellsichtigkeit etc hat, eine höhere Spezies mit erweiterten magischen und psychischen Eigenschaften. Dabei wird oft übersehen, daß diese Eigenschaften nur ein Nebeneffekt, und wenn sich das Ich damit identifiziert, sogar ein Hindernis auf dem Pfad der Höherentwicklung sind, denn die Essenz ist seit anfanglosen Zeiten immer dieselbe: Herzensgüte entwickeln durch Selbstmeisterung, Hingabe und Läuterung. Das Ergebnis ist völlig unspektakulär und offenbart sich gerade durch seine Einfachheit.

Was bedeutet dies? Den anderen wichtiger zu nehmen als sich selbst, Demut und Bescheidenheit zu lernen, die eigene Anhaftung und Abwehr zu verringern, mitfühlender und liebevoller im Umgang mit allen zu sein, egal, wie sie sich uns gegenüber verhalten. Die heilige Mutter Meera sagt: "Werde jeden Tag etwas liebevoller und friedlicher."

Doch wie können wir dies im Alltag umsetzen? Dazu müssen wir uns erst einmal motivieren: Warum habe ich mit Reiki angefangen? Was suche ich? Welches Glück möchte ich im Leben erfahren? Was hat wirklich Bedeutung in meinem Leben? Und da wird schnell klar, daß wir einerseits ein Auf und Ab im äußeren Leben haben, das sich nur begrenzt kontrollieren läßt, letztendlich aber die innere Verfassung darüber entscheidet, ob wir mit dem, was ist und was nicht ist, zufrieden und glücklich sind oder nicht. So erkennen wir, wie hilfreich und bedeutsam die tägliche Reiki-Praxis ist.

Natürlich ist es auch völlig okay, wenn man sich nur gelegentlich mal Reiki gibt, wenn gerade etwas weh tut, man sich elend fühlt oder nur mal ein bißchen entspannen will. Als Reiki-Meister gebe ich meinen Schülern hier keine Regeln oder Vorschriften, sondern appelliere an die Eigenverantwortlichkeit für das eigene Lebensglück. Aber eine Entwicklung in Richtung Herzensgüte und vermehrtem Wohlbefinden und Glück im Leben braucht mehr Anstrengung und ein möglichst regelmäßiges Reiki, insbesondere an Tagen, wo wir nicht so recht mögen und die Ablenkung vorziehen.

Die Einweihung in Reiki ist ein großes Geschenk des Himmels, es wird uns so einfach gemacht: Sich hinlegen, die Hände auflegen, sich entspannen und wohlfühlen, einfach geschehen lassen, loslassen. Und hinterher sind wir in einer liebevolleren und friedvolleren Verfassung. Das geschieht ganz von allein. Aber wir können natürlich auch mehr tun und uns immer wieder im Alltag an den Lebensregeln ausrichten, Reiki dabei als Kraftquelle für den eigenen Prozeß der Höherentwicklung nutzen. Aller Anfang ist schwer, aber wenn ich einige Male Geduld an Stelle von Ärger bewußt geübt habe, wird auch dies zu einer Gewohnheit. Wenn ich mir klar mache, was für einen wunderschönen göttlichen Segen ich durch die Reiki-Einweihung empfangen habe, bleibe ich in der Demut und Dankbarkeit, und so kann immer mehr Segen geschehen. Und in Zeiten wo ich hadere, erkenne ich den Wert von Aufrichtigkeit mir selbst gegenüber, nur so komme ich weiter auf dem Weg.

Und Reiki hilft uns so viel, innere Ruhe und ein warmes, gütiges Herz zu nähren, auf daß wir Liebe und Mitgefühl im Herzen empfinden können und sich dies auch in all unseren Begegnungen heilsam auswirkt. Das wiederum kommt auch zurück und stärkt uns. Nach 10 Jahren sieht unser Leben dann ganz anders aus, im Innern wie auch im Außen beginnt das Licht der Seele zu leuchten. Daran würde dann auch S. H. Dalai Lama seine Freude haben ...

 

Mögen alle Wesen glücklich sein,

                                          euer Einar Stier. 

 

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Neuigkeiten beim Lichtsegen

  • Weitere Strahlen der Heilung sind hinzugekommen: engel.lichtsegen.de. Ein Schüler hat mich auf die insgesamt 360 Engel der Erdgürtelzone aufmerksam gemacht, doch bestimmt werden nicht alle als Heilstrahl entwickelt werden. Manche aber haben sich schon als recht hilfreich erwiesen wie z.B. Echagiel bei allen schweren (unheilbaren) Krankheiten. Melamoth hilft in der Abgrenzung und Selbstdurchsetzung, Rigolon in der Liebe, Ivar in der Überwindung von Schwächen und Süchten. Sehr interessant finde ich auch Natolisa, der auch schwerste Fälle von Diabetes heilen bzw. lindern soll; falls sich jemand angesprochen fühlt, können wir gerne mal Testbehandlungen durchführen.

  • Parna Shawari ist die tibetische Gottheit des spirituellen Heilens, Jigjema Tara heilt Krankheiten, die durch dunkle Mächte verursacht sind. Dorje Gotrab ist ein Schutzschild aus der tibetischen Tradition. Yakushi Nyorai ist die japanische Form des Medizinbuddhas. Der Engel Amai ist wunderbar, um die Selbstliebe zu finden und zu nähren. Weitere Einweihungen in Strahlen der Heilung in der Zukunft sind wohl recht wahrscheinlich ... ;-))

  • Auch der Download zum Ausdrucken oder Offline-Lesen der Texte der Heilstrahlen wurde wiederum aktualisiert.

  • Ergänzend für die Schüler des 2. Grades des Dao Reiki: Jigjema Tara, Dorje Gotrab und ein Schutz aus tibetischen Mantren, von Mönchen gesegnet zum Ausdrucken auf Papier und Bei-Sich-Tragen.

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Die Termine für Seminare im Rodetal bei Göttingen:

Immer aktuell sind die Termine bei Göttingen abrufbar unter:

http://www.lichtsegen.de/aktuell.htm#Göttingen

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Meditationsanregung

Meditation ist ein wichtiges Mittel, die Fähigkeiten unseres menschlichen Geistes zu entwickeln. Der Buddha selbst lehrte, daß das Erkennen der Weisheit die beste Medizin für alle Krankheiten ist. Diese Weisheit läßt sich nur in der Meditation finden. Hier zwei Anregungen, die erste für den Anfänger, die zweite für Fortgeschrittene:

  • Es gibt viele Möglichkeiten, sich den ersten Zugang zur Meditation so angenehm wie möglich zu gestalten. Du kannst Musik finden, die dich beflügelt und nutzen, um dein Herz zu öffnen. Oder ein Gedicht, einen Lehrtext oder Zitate nehmen, um deinen Geist zu inspirieren. Bilder, die für dich etwas Heiliges ausdrücken, es gibt so vieles. Mache den Ort deiner Meditation zu einem kleinen Paradies, es genügt schon eine Kerze, ein Bild, etwas Räucherwerk oder die Statue einer Gottheit. So wird ein gewöhnlicher Raum zu einem besonderen heiligen Kraftplatz, zu dem du jeden Tag gern wieder kommst, so als würdest du einen lieben alten Freund wiedersehen.

  • Ruhe im natürlichen weiten Frieden. Dieser abgehetzte Geist, hilflos hin- und hergeworfen durch Karma und neurotisches Denken im nie enden wollenden Ozean von Samsara. Ruhe in natürlichem erhabenem Frieden.

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Meine neuen Entdeckungen im Web, Links, die ich empfehlen mag:

  • Die Webseite von S. H. Dalai Lama: www.dalailama.com mit stets aktuellen Infos, englischen Lehrtexten und gesegneten Fotos zum Downloaden und Ausdrucken. In 2009 wird S. H. nach Deutschland kommen: Vom 28. Juli bis 2. August 2009 lehrt S. H. "Die Kunst Des Lebens" in Frankfurt. In Berlin am 19. Oktober 2008 um 14.30 Uhr wird der Dalai Lama einen öffentlichen Vortrag abhalten: "Die Wissenschaft vom Geist." Karten und Information: www.tibet.de/aktuelle-seiten/die-wissenschaft-vom-glueck.html.

  • Vom 10. bis 12. Oktober 2008 wird der Dalai Lama auf Einladung der Tibeter in Europa in Basel buddhistische Unterweisungen zu Kamalashilas "Mittlere Stufen der Meditation" und Thokme Sangpos "37 Übungen eines Bodhisattvas" geben. Am Morgen des 12. Oktober bringen die Tibeter eine Langlebenszeremonie dar.

  • Leiendecker - wunderschöne Bilder vom Licht, Engelbilder, Elfenbilder etc: Bilder vom Licht.

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Nun, ich hoffe, der Newsletter war interessant und hilfreich für dich.

 

 

Anregungen und Wünsche zu weiteren Seiten und Themen 

beim Lichtsegen sind willkommen. 

 

Und ich hoffe, wir sehen uns demnächst ....

                                          dein Einar Stier

 

 


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keltische Clipart von: Aon Celtic Art

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